Pixeltrimmer goes WordPress

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Nachdem das alte Layout nun fast 2 Jahre mehr oder weniger unverändert blieb, wurde es mal wieder Zeit, etwas zu verändern.

Durch ein Projekt habe ich viel mit WordPress zu tun bekommen. Nach anfänglichen Problemen selbst mit den Grundlagen habe ich mich hingesetzt und habe viel in Online-Foren gewühlt und diverse Tutorials gelesen. Gerade, wenn man nicht genau weiß, was man machen muss, dauert die Suche nach Problemlösungen extrem lange.

Nun habe ich aber mit jedem gelösten Problem meinen WordPress-Horizont erweitert und bin an einem Punkt angelangt, der es mir gestattet, endlich mit WordPress durchzustarten.

Die erste Frage, die jeder für sich beantworten muss, ist die Frage nach der Priorität. Sollte man zuerst das Backend füttern oder zuerst das Frontend gestalten? Ich habe mich für das Frontend entschieden und mittels „XAMPP“ auf dem heimischen Rechner einen Server simuliert. So konnte ich in aller Ruhe ausprobieren, wie mein Theme aussehen und umgesetzt werden soll.

Dann kamen die ersten Inhalte dazu, um zu überprüfen, ob das Layout und die Programmierung mitspielen. Als nächstes kamen dann das Feintuning, die Suche nach passenden Plugins und zu guter Letzt das Hochladen der neuen Webseite ins Internet.

Alles in allem bin ich jetzt recht zufrieden mit dem Ergebnis, werde aber sicher immer noch etwas dran „herumschrauben“.

Auf jeden Fall ist der Respekt vor dem „mächtigen WordPress“ zu einem Respekt vor einem vielseitigen Hilfsmittel abgewandelt und bestimmt werde ich für so manches Web-Projekt die Option WordPress miteinbeziehen.

Kategorie(n): Allgemein Geschrieben von: Andreas Klein am 15. Juli 2011

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